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Sep. 1999 |
Stangengrün: Antje Thiel (Stangengrün) wird ab Oktober Wahlschweizerin |
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11.09.1999 |
Dresden: endgültiges Aus für das sächsische Snowboarboard Magazin STIFFY - mehr dazu hier |
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05.09.1999 |
Annaberg/Böblingen: Maik Rintschwentner bei Motorradunfall verletzt - genaueres darüber hier |
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Aug. 1999 |
Scheibenberg: Robert Hieke gewinnt Matten-Snowboardcontest - Bericht |
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Juli 1999 |
Freiberg: Freiberger Locals gründeten die "fiel_mann crew" (Snowboard BMX Skateboard) |
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26.06.1999 |
Potsdam: Interview mit ELMA im aktuellen PLAYBOARD Mag sowie Sequenz im LODOWN Mag Nr.17
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April 1999 |
Freiberg: Henry bricht sich Daumen beim Kickerfahren in Les Arcs/FRA |
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12.03.1999 |
Oberwiesenthal/Annaberg: Marcel Mehner eröffnete seinen eigenen Laden "Kontur 9mm" in Annaberg |
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08.03.1999 |
Garmisch-P.: ELMA slided mit dem Snowboard 19-Stufen-Handrail am Garmischer Eiststadion |
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20./21.02.1999 |
Oberwiesenthal: STREETJUNGLE-BOARDER Snowboard Cup - Bericht |
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Feb.1999 |
Altenberg: WILD EAST CUP '99 bei Sturm und eisiger Kälte - Bericht |
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Jan.1999 |
Stangengrün/O'thal: Antje Thiel's USA-Trip + Robi Hieke nach Schlüsslebeinbruch wieder fit - Bericht |
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23.12.1998 |
Freiberg: Henry ist zweites Schlüsselbeinbruch-Opfer in dieser Saison |
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Nov.1998 |
Dresden: Das STIFFY MAG No2 ist da !!! Kostenlos erhältlich in allen guten Snowboardshops Sachsens. |
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05.12.1998 |
Innsbruck/AUT: Ingemar Backman gewinnt den AIR & STYLE Contest 1998 |
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01.10.1998 |
Oberwiesenthal: Robert Hieke muß wegen eines Schlüsselbeinbruchs eine Zwangspause einlegen |
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17./18.07.1998 |
Scheibenberg: Heiko Nöbel gewinnt den 1. sächsischer Mattencontest 1998 |
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07./08.02.1998 |
Oberwiesenthal: Robert Hieke gewinnt Streetjungle-Boarder Cup in Oberwiesenthal |
STREETJUNGLE-BOARDER Cup am 20./21.02.1999 in Oberwiesenthal
Michaela Hanke und Ulf Richter gewinnen BX - Marc Oehme ist Sieger des Big Air Contests
Das Wetter zeigte sich zwar am Sonnabend noch bis mittags von seiner mießesten Seite -
Schneeregen und nasser Schnee. Doch zum Glück hörte dieses Schmuddelwetter
nachmittags dann auf. Aus den Pulverschneemassen der Vortag war nun binnen 48 Stunden Sulz
und nasser Pappschnee geworden.
Doch der guten Stimmung der über 80 Teilnehmer tat dies keinene Abbruch. Beim
Boardercross starteten immer 4 Fahrer zusammen und die besten zwei kamen eine Runde weiter.
Der Gewinner des Wild East Snowboard Cups im BX Ronny Heidrich aus Freiberg, wurde schon in
der zweiten Runde vom Oberwiesenthaler Snowboardlehrer-Urgestein Diddi rauseboxt. Thomas
Thieme, der Gewinner des letztjärigen BX in Olbernhau flog auch irgenwann aus dem
Rennen genauso wie Thomas Rotter, der im letzten Jahr die 1000,-DM Siegerprämie
gewann.
Da die BX-Strecke in diesem Jahr mit großen Sprüngen gespickt war und besonders
das ca. 8m breite Doubleset kurz vor dem Ziel wurde für viele zum Verhängnis. So
hatten die Raceboarder diesmal bei extrem weicher Piste und großen Sprüngen
wirklich die schlechteren Karten.
Selbst Didi konnte es nicht bis in´s Finale schaffen. Doch zwei Freunde, Gerd Simons und Ulf
Richter, standen bald als Finalisten fest. Erst währende der Dämmerung ging es
dann um die Plätze eins bis vier.
Am Ende konnte Ulf Richter, der schon mit seinen verrückten Sprüngen vor 5 Jahren
für Aufsehen sorgte, den Finallauf für sich entscheiden. Auf den zweiten Platz kam
der Schwarzenberger Gerd Simmons vor dem Drittplatzierten Thilo Spindler aus Thum.
In der Nacht zum Sonntag wurde es auf einmal wieder kalt und der weiche Schnee begann zu
überfrieren, was schon einigen Partytigern den Aufstieg zum Panoramahotel, in dem
dieses Jahr die After Contest Party stattfand, stark erschwerte. Doch dort einmal angekommen
sollten alle merken, daß sich beschwerliche der Fußmarsch gelohnt hatte.
Es waren erstaunlicherweise viele Snowboarder und Nichtsnowboarder gekommen, obwohl einige
Contestteilnehmer schon nach Ende des BX die Heimreise angetreten hatten. Bei der
Siegerehrung der Gewinner wurden Sachpreise überreicht, die es bis dahin noch nie
gegeben hat. Beispielsweise bekam der zweite des Boardercross einen nagelneuen 99/2000er
Prototypen einer bekannten Schweizer Snowboardfirma. Auch die dritten Plätze wurden mit
Hilfe der Sponsoren und des Streetjungle Zwickau reichlich für ihre Anstrengungen
belohnt. Didi, der den Waterslide gewann wurde mit einem Swallow Tail-Powderboard belohnt,
worüber sich der begeisterte Wellenreiter und Weltenbummler natürlich riesig
freute. Dies zeigte er seinen Kumpels durch exzessives Spendieren von Drinks. Danach gab die
deutsche Ska-band "The Buttlers" richtig gut Vollgas, was sich auf das Tanzverhalten der
Partytiger positiv auswirkte. Die Party wurde nach den Buttlers noch von einem DJ bis in die
frühen Morgenstunden weitergef&uum;hrt, was der Mitorganisator Thomas Schädlich am
meisten zu spühren bekam. Er hielt es am Sonntag nur bis 14 Uhr aus und mußte
dann nach Hause fahren um seinen Kater auszuschlafen.
Der Sonntag war dann ein recht schwarzer Sonntag geworden. Durch die harten
Schneeverhältnisse war die aufgeschobene Landung der Rampe die Verletzungsquelle Nĝ1
des Tages. Ich möchte hier nur die schlimmsten Verletzungen auffüren, die
aufgetreten sind:
Lendenwirbelbruch (zum Glück aber keine Querschnittslämung!) beim DJ des Vorjahres
Mittelhandknochen- und Daumenbruch beim Training bei einem Schwarzenberger - RAUS
Bänderüberdehnung in der Schulter bei Mario Schindler - RAUS
Knöchelprellung von Heiko Nöbel - RAUS
Robert Hieke, der sich im Oktober das Schlüsselbein gebrochen hatte, ist am Ende doch
noch mitgesprungen, obwohl er erst ein paar Tage wieder auf dem Brett stand. Laut
Information seines Arztes ist sein Schlüsselbein zu 50% beweglich und sie warten drauf,
daß er es sich wieder bricht, damit sie eine Platte einsetzen können - krasse
Sache, oder!?
Da die Landung fü die reichlich zwei Meter hohe Rampe zu flach war konnten nur wenige
ihre Trix sauber stehen. Highlights waren BS 720, diverse 540s und Backflips von Heiko und
einem Chemnitzer, der mit fetten 15m weiten Backflip-Veruchen versuchte die Judges zu
beeindrucken. Da er aber nie einen stand, und immer nur diesen einen Trick
präsentierte, konnte er auch nicht unter die besten 5 kommen. Letztendlich zäte
doch umsomehr Technik und Routine. Der Zweite des Vorjahres, Marc Oehme aus Oberwiesenthal,
gewann mit sicheren weiten 540s, die bei dieser Landung schon bald das Maximum an stehbaren
Trix darstellten den Big Air Contest. Auf Platz zwei kam Andre Tröger aus Zwickau, der
unter Beweis stellen konnte, daß er mit Mitte Zwanzig auch noch nicht zum alten Eisen
zu zählen ist und auch noch sichere BS 720s und gegrabte BS540s hinlegen kann. Bronze
ging an den BX-Gewinner und Oldschooler Ulf Richter aus Crottendorf, der sich nach sage und
schreibe 4 Jahren endlich mal ein neues Brett zugelegt hatte. Er war auch einer der wenigen,
die ihre Drehungen sicher landeten. Und die überraschung war perfekt. Nach über
einem viertel Jahr Pause konnte der Vorjahressieger des Jump Contest Robert Hieke aus
O'-Thal sich noch bis auf Platz 4 vorschieben - Hut ab für das eingegangene Risiko.
Ich hätte hier an diese Stelle auch gern ein paar Fotos gesetzt, aber den
Mitarbeitern des Zwickauer Streetjungles war es zu viel Arbeit mal ein paar rauszusuchen und
mir zu schicken - naja, mir isses egal - ich war live dabei. Fragt die Jungs vom Streetjungle
selber unter 0049-(0)375-298590!
Für Aufsehen sorgte auch am Sonnabend Abend der Potsdamer Skateboard-Könner ELMA, der unter Jubel vieler Zuschauer als erster das Handrail unterhalb der Talstation der Schlepplifte am Eisstadion slidete - Respekt. Damit ist er wohl in die Geschichte des Snowboardens im Erzgebirge eingegangen.
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Gute Neuigkeiten und andere Infos
Antje Thiel wird für ein Woche in den Staaten verweilen. Da fragt man sich nur, warum
ausgerechnet Chicago und nicht die Rockies!?
Schlüsselbeinbruch-Opfer Nr.1, Robert Hieke, soll nun wieder auf sein Board gestiegen
sein. Bleibt nur zu hoffen, daß er schnellstmöglich seine alte Form wiedererlangt.
Inzwischen geht es Henry auch wieder besser. Seine Schulter ist nach dem
Schlüsselbeinbruch wieder funktüchtig. Abzuwarten ist nun, ob die Knochen bis Ende
März komplett verheilt und ausgehärtet sind, damit er dann wieder richtig Vollgas
geben kann.
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Henry Holze ist das zweites Schlüsselbeinbruch-Opfer in dieser Saison
Am 23.12.98 erwischte es nun auch noch Henry. Schlüsselbein-Splitterbruch am
rechten Gelenk war die Diagnose des Notarztes der Oberwiesenthaler Bergrettung.
Folge war ein einwöchiger Krankenhausaufenthalt im Freiberger Kreiskrankenhaus,
wo am 24.12. die Operation anstand. Laut Information der Ärzte folgt eine
Zwangspause von mindestens 6 bis 8 Wochen - und das gerade am Anfang des Winters -
so'n Shit. Jedenfalls gibt es so noch einen weiteren fachkundigen Judge für die
anstehenden Contests im Januar/Februar. Und alles nur durch einen Aufprall auf's Flat,
weil im Erzgebirge kein Verantwortlicher mal die Initiative ergreift und eine Rampe
mit einem steilen Landehang errichtet - EIN FETTES "MINUS" AN ALLE ERZGEBIRGISCHEN
LIFTGESELLSCHAFTEN UND -BETREIBER (es gibt ja auch Hilfsmittel, wie Stroh und Erde!).
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Das STIFFY MAG ist wieder da !!!
Nun war es endlich wieder so weit - die zweite Ausgabe des letztes Jahr bei den Snowboardern so erfolgreich angekommenen Stiffy Mags wurde am Freitag, den 11.12.98 in Tharandt anläßlich der Stiffy Party unter die Leute gebracht.
Jörg und die Jungs vom Gap Advertising hatten sich was ganz besonderes ausgedacht. Sie veranstalteten, wie schon mal vor 3 Jahren, eine Boarder-Party in der Kuppelhalle zu Tharandt (zwischen Dresden und Freiberg). Es traten folgende Bands und Acts auf: "Raimtology" (HipHop), "Fatal Silence" (HC/Metal) sowie "Pleasure and Pain" (Grungerock). Außerdem legten die DJ's "Andy K.", "MeG GaiN" auf und "MC RaiN" gab sein Bestes.
Leider war die Tanzbereitschaft unter den Zuschaueren nicht so groß, da fie Snow-/Skateboarder die Minderheit darstellten und hauptsächlich die Jugend von Tharandt und Umgebung präsent war. Trotzdem erhielt jeder ein Exemplar des brandneuen STIFFY MAGs - kostenlos versteht sich. Dies lies sich nur durch die Unterstützung der verschiedenen Shops und Firmen wieder ermöglichen.
Hoffen wir mal, daß in Zukunft die sächsischen Snowboarder ein bißchen partysüchtiger werden. Denn eine Party wird immer nur dann richtig gut, wenn auch das Publikum gut drauf ist. Fest steht jedoch, daß das Organisationsteam um Jörg sich den Arsch aufgerissen hat, um eine coole Party auf die Beine zu stellen.
Das STIFFY PARTY werded Ihr in allen guten Snowboardläden in Sachsen und Thüringen sowie eventuell auf dem Fichtelberg von Boardern bekommen.
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Robert Hieke muß nach Sturz am 1.Oktober 1998 eine Zwangspause einlegen:
Der fliegende O-Thaler Robert Hieke hat sich
nach seinem im Juli beim SPC-Camp in Hintertux zugezogenem Gedächtnisverlust nun diese
Woche schon wieder auf'm Gletscher verletzt. Diesmal hat's sein Schlüsselbein erwischt
- gebrochen. Hiermit wünsche ich ihm gute Besserung, damit er bis zum Winter wieder
fit sein wird :-) !!! Ob er dann auch seinen im November beginnenden Pflichtdienst bei der
Bundeswehr regulär antreten kann, wird die noch ausstehende Auswertung der
Röntgenbilder ergeben.
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Premiere des "Ersten sächsischen Sommer-Snowboardcontests" am 17./18.Juli 1998 in Scheibenberg/Erzgebirge.
Der Contest fand auf dem Landehang der Sommerskischanze an den Orgelpfeifen von Scheibenberg
statt. Das Wetter spielte leider nicht das ganze Wochenende mit, so dass die Starter am
Freitag nach der Quarterpipe-Session teilweise schon richtig schlammig ausssahenen. Am diesem
Tag kamen leider doch nicht so viele Starter wie erhofft, die sich dann die 2,5m hohe
Quarterpipe gaben.
Es war allein schon schwierig genug ohne quer wegzurutschen den steilen Mattenhang
runterzufahren (die Kante durfte man nicht einsetzen!), geschweige denn die
Matten-Quarterpipe sicher zu benutzen.
Das war auch der Grund für den Ausfall von 2 Fahrern am Sonnabend. Marcel Mehner aus
Oberwiesenthal und Henry Holze aus Freiberg fielen bereits am Freitag den harten Matten zum
Opfer und konnten so am Sonnabend verletzungsbedingt nur als Zuschauer dem Contest beiwohnen.
Am Sonnabend wurde das Wetter dann zunehmend besser und es hatten sich letztlich doch noch
13 Snowboarder aus Sachsen als Starter angemeldet, um um eine Raftingreise, ein nagelneues
Snowboard, eine Snowboardjacke und um die WURST zu springen.
Den Contst zu gewinnen stellte sich als ein nicht so einfach zu bewältigendes Problem
dar, da bis auf die zwei besagten Verletzten die besten Snowboarder Sachsens, wie Heiko
Nöbel (Freiberg), Robert Hieke und Marc Oehme (beide aus Oberwiesenthal) am Start waren.
Der erste Teil der Veranstaltung war ein "Big Air" Contest, bei dem zwei Sprünge zu
absolvieren waren. Die Fahrer versuchten nun so weit wie möglich zu springen, um
später mit möglichst vielen Punkten beim nachfolgenden "Stylejump Contest"
antreten zu können. So sprangen die meisten zwischen 10 und 12 Meter weit - und es war
wirklich nicht einfach auf den glatten Matten sicher zu landen, worauf es auch noch wichtige
Punkte gab.
Der zweite Teil des Wettbewerbs konnte nun beginnen. Das zahlreich erschienene Publikum, was
sich mehr an der Schanzenanlage aufhielt, als den auf dem Festival spielenden Bands ihre
Aufmerksamkleit zu schenken, sah schöne 360s von Robert, Marc und Maik, fette Methods
und Indy Airs von Mario sowie altbekannte Tailgrabs vom Heidel.
Doch dann kam der "wenn ich in die Hände klatsche, dann könnt ihr Euch auf was
richtig krasses gefaßt machen"-Heiko "Knödel" Nöbel, der einen unvorstellbar
heftigen Frontloop über die Schanze hämmerte.- und das auf den harten Matten - Hut
ab!
Damit gewann der für das BIKER & BOARDER-Team
auf SALOMON Snowboards startende
Heiko "Knödel" Nöbel aus
Freiberg diesen ersten sächsischen Sommer-Snowboardcontest auf Matten vor
Robert Hieke aus Oberwiesenthal, der
hoffentlich bald auch einen Brettsponsor findet und
Mario Schindler aus Thum.
Den 4. Platz teilten sich das junge Oberwiesenthaler Talent
Marc Oehme und
Maik Rintschwentner, ein ehemaliger Annaberger.
Ronny "Heidel" Heidrich, der sich beim
Contest die Rippen anbrach aber trotzdem weiterfuhr, wurde Fünfter und scheiterte somit
ganz knapp an der zu gewinnenden WURST.
Wir hoffen nun auf die Realisierung einer zweiten Ausgabe dieses Sommer-Snowboardcontests im
nächsten Jahr mit einem vielleicht etwas größerem Starterfeld.

Heiko Nöbel (1.Platz), Robert Hieke (2.Platz), Mario Schindler (3.Platz) waren die
glücklichen Finalisten des ersten Sommer-Snowboardcontests in Scheibenberg
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Robert Hieke gewinnt Streetjungle-Boarder Cup 1998
Die Gewinner des 1998er STREETJUNGLE-BOARDER CUPs in Oberwiesenthal/Erzgebirge:
v.l.n.r.:Thomas Zippel (5. Platz), der Gewinner Robert Hieke, Mario Schindler (10. Platz),
Thorsten Langner (5. Platz), Heiko Nöbel (8. Platz), André Tröger (4. Platz),
Marcel Mehner (5. Platz), Marc Oehme (2. Platz), Henry Holze (3. Platz); sitzend: Michael
Lasch (9. Platz), Jaqueline Heil (2. Platz bei den Mädels), Michela Hanke (1. Platz bei
den Mädels)
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