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Über mich

Ich begann mit dem Skateboarden im Herbst 1996. Vorher fuhr ich allerdings schon 3 Jahre Snakeboard, weil ich mir davon versprochen hatte, das Gefühl des Snowboardens auch im Sommer erleben zu können. Doch nach 3 Jahren spürte ich kaum noch eine Spaß bringende Weiterentwicklung. In dieser Zeit hatte ich auch einen sehr hohen Materialverschleiß, und da meine Freunde zu dieser Zeit auch auf's Skateboard umstiegen, beschloß ich, es auch zu tun. Und es wurde zu einer Sucht.

So wurde ich in Freiberg der älteste Skateboardanfänger. Ich ging also seitdem so oft ich konnte skaten. Um diese Zeit bauten wir auch mit unseren Freiberger BMXern zusammen eine Miniramp, um eine Alternative zum Streetskaten am Kaufland Häuersteig, ein Spot mit großen Parkplätzen und kleinen bis großen Gaps sowie einigen Ledges zu haben.

Früher sind wir Freiberger häufiger an den Wochenenden zum Skaten auch nach Dresden, Chemnitz oder Leipzig gefahren. Inzwischen bin ich froh, wenn ich berufsbedingt ein- bis zweimal in der Woche eine entspannte Runde im Chemnitzer Pool drehen oder in eine kleine Miniramp Session fahren kann. Skateboarden bedeutet für mich Spaß, auch jenseits von harten und technischen Tricks. Irgendwann werde ich vielleicht nur noch mit einem Longboard unterwegs sein und entspannt die Straßen entlang cruisen. Hauptsache, es macht Spaß!

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